Voraussetzungen

Für ein allgemeines Training und Coaching sind keine besonderen Voraussetzungen nötig!

Gesundheitliche Probleme sollten in jedem Fall durch einen Tierarzt abgeklärt werden!

Ich bin Ihnen gerne behilflich bei „Alltagsproblemen“ zu helfen und zu vermitteln.

Welche Voraussetzungen sollte der Hund für eine Servicehundeausbildung mitbringen?

Bringen der KrückeEs gibt bei der Selbstausbildung allerdings auch Risiken die gründlich bedacht werden müssen! siehe „Rahmenbedingungen“ im Menüpunkt bei Meine Motivation

Der Hund muss sämtlichen gesundheitlichen Richtlinien als auch vom Wesen her entsprechen, um zur Prüfung zugelassen zu werden.Diese Untersuchungen dürfen nur von speziell geschulten Tierärzten durchgeführt werden. Die Ausscheidungsquote ist jedoch sehr hoch!

Die erste Untersuchung sollte mit einem Jahr gemacht werden, um möglichst früh feststellen zu können, ob z.B. eine Hüftgelenksdysplasie (HD), andere Störung des Bewegungsapperates oder andere organische Probleme vorliegen.
Die Zweituntersuchung wird vor der Prüfung gemacht. Das Mindestalter des Hundes bei Prüfungsantritt muss 18 Monate betragen!

Sollte der Hund den gesundheitlichen Kriterien nicht entsprechen, oder sollten Sie keine Prüfung anstreben, kann ich Ihnen dennoch beim Erlernen von Hilfeleistungen Unterstützung anbieten, je nach Alter und Verfassung ihres Hundes!

ABER: Nur ein gesundes Tier kann verlässlich arbeiten! Alles andere wäre Tierquälerei!

Weiters soll der Hund mit Begeisterung und Spass bei der Sache sein („will to please“), geringe Ablenkbarkeit, einen möglichst geringen Jagdtrieb vorweisen, ein nettes und freundliches Wesen besitzen, eine gute Welpenprägung und zuletzt einen guten Grundgehorsam haben.

Es werden meistens Hunderassen wie der Golden und Labrador Retriever, sowie Mischlinge von diesen ausgebildet (wobei die Eignung bzw. das Training nicht nur auf diese Rassen beschränkt ist!!)

Welche Voraussetzungen sollten Sie mitbringen?

Aktive Mitarbeit, Lernbereitschaft, absolute Gewaltfreiheit aller Maßnahmen, und viel Geduld!

Keine Überforderung des Hundes zulassen – also den Hund nicht als Arbeitsmaschine ansehen und einfach mit Spaß, Verständnis und Herz dabei sein!